Pressemitteilung:

Frielendorf-Großropperhausen, 22. Dezember 2016

Jusos im Schwalm-Eder-Kreis gerüstet für 2017!

Am Samstag, den 05.11.2016, trafen sich die jungen Sozialdemokraten im Schwalm-Eder-Kreis zur Kleinen Klausurtagung im Sporthaus in Frielendorf-Großropperhausen. Bis spät in den Nachmittag diskutierten rund 16 Jungpolitiker aus allen Ecken des Landkreises über Lokalpolitik, die Bundestagswahl 2017 und über das selbst gesteckte Ziel, mehr jungen Menschen einen Zugang zur Politik zu ermöglichen.

Dafür starteten die Jusos das „10 unter 30“-Projekt. Zehn Menschen unter 30 Jahren sollen die Möglichkeit bekommen, durch Gespräche mit Politikern, Parlamentsbesuchen und inhaltlichen Veranstaltungen, in praktische Politik hinein zu schnuppern und einen „Blick hinter die Kulissen“ zu erhaschen.

Zu diesem Zweck beschäftigte sich eine Arbeitsgruppe mit der Vorbereitung zukünftiger Programmpunkte. Es wurden die wichtigsten Stationen für die Berlinfahrt 2017 besprochen, inhaltliche Arbeit für den Landtagsbesuch im Dezember geleistet und Ideen für mögliche Gesprächspartner für Kamingespräche gesammelt.

Ein neues Projekt der Jusos Schwalm-Eder soll gezielt junge Menschen, die schon Parteiarbeit leisten, unterstützen. Ein „Stammtisch junger MandatsträgerInnen“ wird junge SPD-Mitglieder in Stadtparlamenten und Gemeindevertretungen des kompletten Landkreises zusammenbringen. So können früh Problemlagen erkannt, ein Verständnis für die unterschiedlichen Ebenen der Parteiarbeit entwickelt, und die Vernetzungen der Jungpolitiker gefördert werden. Genug Stoff für Diskussionen in einer Arbeitsgruppe am Vormittag!

Vor dem Mittagessen hatten die Jusos den Bürgermeister der Gemeinde Frielendorf, Thorsten Vaupel, zu Gast. Unter dem Titel „Sozialdemokratische Kommunalpolitik in Zeiten angespannter Haushalte“ erklärte Thorsten Vaupel den Jusos die Grundzüge der Haushaltspolitik in Kommunen, was es für eine Kommune bedeutet unter den „Rettungsschirm“ zu fallen und wie sich die Haushalte der Kommunen seit der schwarz-grünen Landesregierung verändert haben.

Nach einem selbst gekochten Mittagessen ging es mit der Arbeit weiter. Der Nachmittag der Arbeitsgruppen drehte sich rund um Social Media. Judith Schwalm-Eder, eine fiktive Erstwählerin und Einwohnerin im Schwalm-Eder-Kreis, informiert Interessierte schon länger im Internet über alle wichtigen Themen des „Landlebens“. „Wie finde ich im Schwalm-Eder-Kreis eine Ausbildung?“, „Warum fährt in meiner Stadt nur so selten ein Bus?“ und „Wer zum Henker braucht Kommunalwahlen?“. All diese Fragen stellt sich Judith auf ihrer Homepage. Damit diese auch weiterhelfen kann, müssen natürlich alle Inhalte aktuell gehalten werden.

Viel Arbeit für die Jungpolitiker.
Doch alle sind sie einig: Spaß macht‘s!

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