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16. Juni 2017

Jusos auf Hauptstadt-Tour

Mittlerweile zählen wir die Tage bis zur Bundestagswahl im September. Doch bevor wir voll in den Wahlkampf einsteigen, haben wir noch einmal kräftig Motivation getankt. Im Rahmen unseres „10 unter 30“-Projekts sind wir mit 13 Jusos, und solchen die es werden wollen, vom 19. bis 21. Mai in unsere Bundeshauptstadt gefahren. Nachdem wir Freitag in unserem Hotel eincheckten, haben wir uns gleich auf den Weg gemacht um unseren Bundestagsabgeordneten Dr. Edgar Franke live bei der Arbeit zu Treffen.

Nach einem leckeren Mittagessen im Besucherrestaurant des Bundestages holte uns Onno Wulf, Edgars Büroleiter, ab. Er führte uns direkt in Edgars Büro, wo Edgar uns persönlich anhand eines aktuellen Beispiels nicht nur einen typischen Wochenablauf als Mitglied des Bundestages erläuterte, sondern uns auch Rede und Antwort stand zu allen Fragen rund ums aktuelle Politikgeschehen. Er führte uns danach auf das Dach des Reichstages, wo wir die Kuppel erkundeten und Edgar uns allerhand interessante Fakten über Berlins einmalige Geschichte mit auf unseren Weg gab.

Bei einer Pizza in einem selbst für Berlin verrückten Lokal, einer Mischung aus Supermarkt, Pizzeria und Späti, gingen wir unsere Planung für den nächsten Tag durch. Um unsere Ankunft ordentlich zu feiern, begutachteten wir noch einige Lokalitäten auf unserem Rückweg zum Hotel und freuten uns schon auf das Frühstücksbuffet.

Nachdem uns der Start in den Tag dann schwerer fiel als gedacht, begannen wir eine gemütliche Tour zu Fuß. Von unserem sehr zentralen Hotel am Hauptbahnhof zog es uns über den Platz der Republik zum Brandenburger Tor und von da aus zum Denkmal für die ermordeten Juden des Zweiten Weltkriegs. Dort trennte sich unser Grüppchen auf. Während die Einen das Fieber der Millionenstadt Unter den Linden entlang spürten, sich von der Auswahl und den Preisen im KaDeWe beeindrucken ließen und deutsche Geschichte in der Topographie des Terrors erlebten, starteten die Anderen eine sportliche Fahrradtour. Über Kreuzberg nach Tempelhof, Friedrichshain und Prenzlauer Berg besichtigten die Nordhessen den Berliner-Osten, Szene-Kneipen und „In-Lokale“, bis wir uns alle kaputt aber glücklich auf der Dachterrasse unseres Hotels wieder einfanden um den wunderschönen Sommerabend ausklingen zu lassen.

Am Sonntag hatten wir genug Zeit um letzte unerfüllte Wünsche zu erledigen. So zog es uns nach Charlottenburg. Dort genossen wir den Trubel der Wilmersdorfer Arkaden, die Sonne am Spreeufer und ganz besonders den obligatorischen Berlin-Döner, bis uns der IC alle wieder heil in die schöne Heimat brachte.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Dr. Edgar Franke für die Einladung in die Hauptstadt, sowie Jari Pellmann und unserem Vorsitzenden Jan-Christian Fey für die tolle Organisation und freuen uns schon riesig auf den nächsten Ausflug!

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